Eine Strategie ist die Hand des Möglichen im Schatten des Unabwendbaren. Sie verweilt nicht im Plan, sondern in der Haltung zur Ungewissheit.
„Wer ein Warum zum Leben hat, erträgt fast jedes Wie“, notierte Nietzsche –
„Wer ein Warum zum Leben hat, erträgt fast jedes Wie“, notierte Nietzsche –

Monument einer Zeit

Ein transitorisches Geflecht

Im Unausgesprochenen

Das Denken denkt sich selbst

Erinnerung und Entwurf

Zwischen Ratio und Instinkt