Ein Zustand ist transitorisches Geflecht aus Sein und Werden, ein Schnittpunkt, an dem Zeit und Existenz miteinander verwoben sind. Er ist weder bloß Moment noch Dauer, sondern die Erscheinung einer fortwährenden Metamorphose.
In ihm manifestiert sich die Unausweichlichkeit des Wandels, zugleich jedoch das Streben nach Stabilität –
ein ontologisches Spannungsfeld. „Das Sein ist das Nichts“, so Heidegger,





