Ideen ruhen wie Magma – unsichtbar, druckvoll, wartend. Ihr Ausbruch folgt keinem Kalender, sondern inneren Spannungen.
„Was wir denken, ist oft das, was wir werden“, schrieb Hannah Arendt.
„Was wir denken, ist oft das, was wir werden“, schrieb Hannah Arendt.

Hand des Möglichen

Das Denken denkt sich selbst

Erosionen des Gewohnten

Das Wasser braucht das Gefäß

Oszillierendes Gefüge

Nicht das Auge sieht.