Liste • Designprozesse

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Klassische Prozessmodelle

01.) Agile Designprozesse
Iterativer Ansatz, bei dem in kurzen Zyklen (Sprints) gearbeitet wird, um flexibel auf Nutzerfeedback zu reagieren. Beispiele:

• Entwicklung einer mobilen App mit Scrum, wobei UX-Designs nach jedem Sprint basierend auf Nutzertests angepasst werden.
• Iterative Gestaltung einer Website, bei der Wireframes wöchentlich getestet und verfeinert werden.

02.) Bauhaus-Methode
Kombination von handwerklicher Praxis und theoretischer Analyse, um vom Material zur finalen Form zu gelangen. Beispiele:

• Entwurf eines Stuhls, bei dem Materialtests (z. B. Stahlrohre) die Formgebung beeinflussen, wie bei Marcel Breuer.
• Gestaltung eines Keramikgefäßes, bei der die Eigenschaften des Tons die ästhetische Form bestimmen.

03.) Creative Problem Solving (CPS)
Strukturierter Prozess: Problem analysieren, Ideen generieren, Lösungen umsetzen. Beispiele:

• Brainstorming-Sessions zur Entwicklung eines neuen Verpackungsdesigns, gefolgt von Prototypentests.
• Lösung eines Logistikproblems durch Ideation-Workshops mit anschließender Pilotphase.

04.) Double Diamond
Vier Phasen: Discover (Erforschung), Define (Problem eingrenzen), Develop (Lösungen entwerfen), Deliver (Umsetzung). Beispiele:

• Entwicklung eines neuen Produkts, bei dem zunächst Nutzerbedürfnisse erforscht, dann ein Konzept definiert, Prototypen erstellt und schließlich ein marktreifes Produkt geliefert wird.
• Gestaltung eines öffentlichen Parks, beginnend mit Bürgerbefragungen, gefolgt von Konzeptskizzen und finalen Bauplänen.


Spezifische Methoden

01.) Empathie-Mapping
Visualisierung der Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse von Nutzern, um sie besser zu verstehen. Beispiele:

• Erstellung eines Empathie-Maps für ältere Nutzer einer Gesundheits-App, um deren Ängste und Bedürfnisse zu adressieren.
• Analyse der Emotionen von Kunden in einem Café, um das Interiordesign zu optimieren.

02.) Feedbackschleifen
Iteratives Testen und Optimieren von Prototypen basierend auf Nutzerfeedback. Beispiele:

• Testen eines App-Prototyps mit Nutzern, um die Benutzeroberfläche zu verbessern.
• Optimierung eines Produktdesigns (z. B. eines Küchengeräts) nach Testrunden mit Konsumenten.

03.) Generatives Design
KI-generierte Designvarianten basierend auf Parametern wie Material oder Funktion. Beispiele:

• Entwicklung eines leichten Flugzeugteils mit Autodesk, bei dem KI-Hunderte von Designoptionen generiert.
• Gestaltung eines Fahrradrahmens, bei dem KI-Gewicht und Stabilität optimiert.

04.) Human-Centered Design (HCD)
Fokus auf den Nutzer, um intuitive und bedürfnisorientierte Lösungen zu schaffen. Beispiele:

• Design eines Rollstuhls, der auf die spezifischen Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen abgestimmt ist.
• Entwicklung einer benutzerfreundlichen Website für Kinder mit einfacher Navigation und klaren Farben.


Technik & Handwerk

01.) Iteratives Zeichnen
Entwicklung von Designs durch wiederholtes Skizzieren, von grob zu digital. Beispiele:

• Skizzieren eines Logos von Hand, bevor es in Adobe Illustrator verfeinert wird.
• Erstellung von Architekturplänen, die von Handskizzen zu CAD-Modellen übergehen.

02.) Japanische Wabi-Sabi-Methode
Betont die Schönheit von Imperfektion und Natürlichkeit im Designprozess. Beispiele:

• Gestaltung eines Teeservices mit unregelmäßigen Formen, die Handwerkskunst betonen.
• Innenarchitektur eines Raumes mit naturbelassenem Holz und unebenen Oberflächen.

03.) Kalligraphische Prozesse
Handschriftliche Entwürfe als Basis für digitale Designs. Beispiele:

• Erstellung eines handgeschriebenen Schriftzugs für ein Branding, das später digitalisiert wird.
• Design eines Buchcovers mit kalligraphischen Elementen für eine künstlerische Note.

04.) Low-Fidelity zu High-Fidelity
Vom groben Konzept (Scribbles) zu detaillierten, fertigen Designs. Beispiele:

• Entwicklung eines App-Interfaces von Papier-Skizzen zu einem interaktiven Figma-Prototyp.
• Entwurf eines Produkts, beginnend mit groben Modellen aus Schaumstoff bis hin zu 3D-gedruckten Prototypen.


Experimentelle Ansätze

01.) Mindmapping
Assoziative Methode zur Ideenfindung durch visuelle Vernetzung von Konzepten. Beispiele:

• Erstellung eines Mindmaps für ein Marketingkonzept, um Zielgruppen und Botschaften zu definieren.
• Ideenfindung für eine Kunstinstallation durch Vernetzen von Themen wie Licht und Raum.

02.) Naturanaloge Prozesse (Biomimicry)
Inspiration aus der Natur, um innovative Designs zu entwickeln. Beispiele:

• Design eines Gebäudes mit Belüftungssystemen, inspiriert von Termitenbauten.
• Entwicklung eines schwimmfähigen Materials, basierend auf der Struktur von Seerosenblättern.

03.) Open-Ended Design
Offener Prozess ohne festgelegtes Ergebnis, oft in Kunst oder Experimenten. Beispiele:

• Gestaltung einer interaktiven Installation, bei der Besucher das Endergebnis mitbestimmen.
• Entwicklung eines experimentellen Möbelstücks ohne festen Zweck, um Reaktionen zu provozieren.

04.) Participatory Design
Nutzer aktiv in den Designprozess einbinden, z. B. in Workshops. Beispiele:

• Co-Creation-Workshop mit Bürgern zur Gestaltung eines Stadtparks.
• Entwicklung eines Brettspiels mit Kindern als Mitgestaltern.


Digital & Hybrid

01.) Quick-Prototyping
Schnelle Erstellung von Prototypen mit Tools wie Figma oder 3D-Druck. Beispiele:

• Erstellung eines interaktiven App-Prototyps in Figma für Nutzertests.
• 3D-Druck eines Produktdesigns, um Funktionalität und Form zu testen.

02.) Responsive Designprozess
Anpassung von Designs an verschiedene Geräte und Bildschirmgrößen. Beispiele:

• Entwicklung einer Website, die auf Desktop, Tablet und Smartphone gleich gut funktioniert.
• Gestaltung einer App mit flexiblen Layouts für unterschiedliche Smartphone-Modelle.

03.) Sprint-Methode (Google Ventures)
5-Tage-Prozess zur schnellen Entwicklung und Validierung von Ideen. Beispiele:

• Entwicklung eines neuen Features für eine App in einem 5-Tage-Sprint mit Nutzertests.
• Konzeption eines Marketingplans in einem Sprint mit Fokus auf schnelle Umsetzung.

04.) Transmediales Storytelling
Geschichten über mehrere Kanäle hinweg konsistent erzählen. Beispiele:

• Entwicklung einer Markenkampagne, die über Social Media, TV und Print kohärent ist.
• Gestaltung eines interaktiven Museumsführers, der AR, Audio und Print kombiniert.


Historisch & Theoretisch

01.) Utopische Entwurfsprozesse
Visionäres Design, das zukunftsorientierte Ideen umsetzt.Beispiele:
• Buckminster Fullers geodätische Kuppeln als visionäre Architektur.
• Konzeptentwürfe für schwimmende Städte als Antwort auf den Klimawandel.

02.) Vorkonstruktion
CAD-basierte Planung vor physischer Umsetzung im Industriedesign. Beispiele:

• Erstellung eines digitalen 3D-Modells eines Autos vor dem Bau eines physischen Prototyps.
• Planung eines Möbelstücks in CAD, um Materialverbrauch zu optimieren.

03.) Werkbund-Ansatz
Fokus auf Qualität, Funktionalität und industrielle Fertigung. Beispiele:

• Design eines minimalistischen Küchengeräts, das langlebig und funktional ist.
• Entwicklung standardisierter Bauelemente für bezahlbaren Wohnungsbau.


Abstrakt & Konzeptionell

01.) X-disziplinäre Prozesse
Kollaboration zwischen Design, Wissenschaft und Kunst. Beispiele:

• Zusammenarbeit von Designern und Biologen für bioinspirierte Textilien.
• Entwicklung einer interaktiven Installation mit Künstlern und Programmierern.

02.) Yin-Yang-Balance
Harmonische Balance von Gegensätzen im Designprozess. Beispiele:

• Gestaltung eines Raumes mit Ausgleich von Licht und Schatten für Atmosphäre.
• Entwicklung eines Logos, das Minimalismus und expressive Farben kombiniert.

03.) Zufallsgestaltung
Einsatz von Zufallstechniken (z. B. Dadaismus) im Design. Beispiele:

• Erstellung eines Plakats durch zufällige Collagen von Bildern und Texten.
• Gestaltung eines experimentellen Kleidungsstücks mit zufällig geschnittenen Stoffen.


Moderne Prozessmodelle

01.) Design Thinking
Iterativer Prozess mit Fokus auf Empathie, Definition, Ideation, Prototyping und Testing. Beispiele:

• Entwicklung einer benutzerfreundlichen App für Senioren durch Empathie-Workshops und Prototypentests.
• Gestaltung eines nachhaltigen Verpackungskonzepts durch iterative Nutzerfeedbacks.

02.) Systemisches Design
Ganzheitlicher Ansatz für komplexe Probleme, z. B. Nachhaltigkeit. Beispiele:

• Entwicklung eines städtischen Mobilitätskonzepts, das Verkehr, Umwelt und soziale Faktoren berücksichtigt.
• Design eines nachhaltigen Lieferkettenprozesses für ein Unternehmen.

03.) Waterfall-Modell
Linearer Prozess mit klaren Phasen: Analyse, Design, Entwicklung, Testing. Beispiele:

• Entwicklung einer Software mit festgelegten Anforderungen und sequenziellen Phasen.
• Design eines Produkts mit festem Zeitplan von Konzept bis Produktion.

04.) Spiralmodell
Iterativer, risikobasierter Ansatz, oft in Softwareentwicklung. Beispiele:

• Entwicklung eines Betriebssystems mit regelmäßigen Risikoanalysen pro Iteration.
• Gestaltung eines komplexen Produkts mit schrittweiser Verfeinerung.


Kreativitätstechniken & Nischenmethoden

01.) 6-3-5-Methode
Brainwriting mit 6 Teilnehmern, die je 3 Ideen in 5 Iterationen entwickeln. Beispiele:

• Entwicklung neuer Produktideen in einem Workshop mit 6 Designern.
• Ideenfindung für eine Marketingkampagne durch strukturiertes Brainwriting.

02.) TRIZ
Systematische Problemlösung durch Analyse technischer Widersprüche. Beispiele:

• Optimierung eines Maschinendesigns durch Identifikation und Lösung von Konflikten.
• Entwicklung eines energieeffizienten Geräts mit TRIZ-Prinzipien.

03.) Design Fiction
Zukunftsorientiertes Storytelling, um „Was-wäre-wenn“-Szenarien zu erkunden. Beispiele:

• Konzept für ein futuristisches Mobilitätsgerät, das in einer fiktiven Welt getestet wird.
• Erstellung eines Szenarios für ein KI-gesteuertes Gesundheitssystem.

04.) Dramaturgische Prozesse
Narrative Ansätze für emotionale Designs, z. B. in Branding. Beispiele:

• Entwicklung einer Markengeschichte für ein Luxusprodukt, das Emotionen weckt.
• Gestaltung einer Ausstellung mit einer klaren narrativen Struktur.


Kulturell inspirierte Ansätze

01.) Ma-Philosophie
Japanischer Ansatz, der „Leerräume“ und Rhythmus im Design betont. Beispiele:

• Gestaltung eines minimalistischen Gartens mit bewusstem Einsatz von Freiflächen.
• Design einer Website mit großzügigen Weißräumen für klare Ästhetik.

02.) Indigenous Design Methods
Integration traditionellen Wissens, oft partizipativ. Beispiele:

• Landschaftsgestaltung in Zusammenarbeit mit indigenen Gemeinschaften, basierend auf traditionellem Wissen.
• Entwicklung eines nachhaltigen Produkts, inspiriert von indigenen Techniken.

03.) Feng-Shui-Prinzipien
Räumliche Harmonielehre für Architektur und Interiordesign. Beispiele:

• Gestaltung eines Büros mit Feng Shui, um Energiefluss und Wohlbefinden zu fördern.
• Planung eines Hauses mit Ausrichtung nach Feng-Shui-Prinzipien für Harmonie.


Technologiegetriebene Prozesse

01.) Algorithmisches Design
Parametrische Tools wie Grasshopper für komplexe Designs. Beispiele:

• Entwicklung einer komplexen Gebäudefassade mit Grasshopper für optimale Lichtverhältnisse.
• Gestaltung eines Möbelstücks mit algorithmisch optimierten Formen.

02.) Virtual Reality Prototyping
Immersion in 3D-Entwürfe für realistische Tests. Beispiele:

• Testen eines Autoinnenraums in VR, um das Nutzererlebnis zu optimieren.
• Entwicklung eines virtuellen Showrooms für Produktdesigns.

03.) Data-Driven Design
Optimierung basierend auf Nutzerdaten, z. B. durch A/B-Testing. Beispiele:
• Optimierung einer Website durch A/B-Tests von zwei verschiedenen Layouts.
• Anpassung einer App basierend auf Nutzerdaten zu Klickverhalten.


Nachhaltigkeitsfokus

01.) Cradle-to-Cradle
Kreislaufdesign mit Fokus auf Zero-Waste. Beispiele:

• Entwicklung einer Verpackung, die vollständig recycelbar oder kompostierbar ist.
• Design eines Möbelstücks, dessen Materialien wiederverwendet werden können.

02.) Regeneratives Design
Aktives Stärken von Ökosystemen durch Design. Beispiele:

• Gestaltung eines Gebäudes, das Regenwasser sammelt und lokale Vegetation fördert.
• Entwicklung eines landwirtschaftlichen Produkts, der Böden regeneriert.

03.) DIY/Open-Source-Design
Community-basierte Prozesse, oft mit Open-Source-Tools. Beispiele:

• Entwicklung eines 3D-Druckers im RepRap-Projekt durch Community-Beiträge.
• Gestaltung eines Möbelstücks mit frei zugänglichen Bauplänen.


Künstlerisch-experimentell

01.) Fluxus-Methoden
Prozess als Performance mit Zufallselementen. Beispiele:

• Erstellung einer Kunstinstallation, bei der Besucher spontan Elemente hinzufügen.
• Design eines experimentellen Plakats durch zufällige Materialkombinationen.

02.) Exquisite Corpse
Kollaborative Methode, bei der Designer Teile eines Entwurfs unabhängig gestalten. Beispiele:

• Entwicklung eines Kunstwerks, bei dem jeder Künstler einen Abschnitt blind gestaltet.
• Gestaltung eines Produkts durch mehrere Designer, die nacheinander Beiträge leisten.

03.) Speculative Design
Kritische Designs, die Zukunftsfragen aufwerfen. Beispiele:

• Konzept für ein Gerät, das die Auswirkungen von Überwachung in der Zukunft zeigt.
• Design einer Installation, die den Klimawandel thematisiert.


Hybride & Disziplinübergreifende Ansätze

01.) Service Design Blueprinting
Visualisierung von Nutzerjourneys und internen Prozessen. Beispiele:

• Erstellung eines Blueprints für ein Restaurant, um Serviceabläufe zu optimieren.
• Design eines Krankenhausprozesses, der Patienten- und Mitarbeiterperspektiven integriert.

02.) Game Design Thinking
Anwendung von Spielmechaniken in Nicht-Spiel-Kontexten. Beispiele:

• Entwicklung einer Lern-App mit Gamification-Elementen wie Punkten und Levels.
• Gestaltung eines Workshops mit spielbasierten Übungen zur Problemlösung.

03.) Neuroscience-Based Design
Design basierend auf kognitiven und emotionalen Reaktionen. Beispiele:

• Optimierung einer Werbeanzeige basierend auf Eye-Tracking-Daten.
• Gestaltung eines Produkts, das positive emotionale Reaktionen durch Farben auslöst.


Historische & Theoretische Vertiefungen

01.) De Stijl-Prinzipien
Abstrakte Designs mit Primärfarben und geometrischen Gittern. Beispiele:

• Gestaltung eines Plakats im Stil von Mondrian mit roten, blauen und gelben Rechtecken.
• Entwicklung eines Gebäudes mit klaren, gitterbasierten Strukturen.

02.) Bauhaus-Vorkurs-Methoden
Materialexperimente und Abstraktionsübungen zur Designgrundlage. Beispiele:

• Übungen mit Papier und Holz, um Texturen und Formen zu erkunden.
• Entwicklung eines abstrakten Designs durch Materialkombinationen.

03.) Swiss Grid Systems
Strukturierte Typografie mit modularen Gittern für klare Lesbarkeit und visuelle Ordnung. Beispiele:

• Gestaltung eines Magazins mit einem modularen Gittersystem, um Text und Bilder harmonisch anzuordnen, wie bei klassischen Schweizer Designs (z. B. Josef Müller-Brockmann).
• Entwicklung einer Website mit einem strengen Raster, das Inhalte wie Navigation und Bilder in klaren Spalten ausrichtet.


Praktische Handwerkstechniken

01.) Modellbau-Pipeline
Prozess vom physischen Modellbau (z. B. Ton) zu digitalen 3D-Scans für präzise Designs. Beispiele:

• Erstellung eines Tonmodells für ein neues Autodesign, das anschließend gescannt und in CAD-Software verfeinert wird.
• Entwicklung eines Schmuckstücks, bei dem ein handgefertigtes Modell digitalisiert wird, um es in 3D zu drucken.

02.) Textile Prototyping
Testen von Designs durch Weben oder Stricken von Stoffmustern. Beispiele:

• Erstellung eines Stoffmusters für eine Modedesign-Kollektion, um Textur und Fall zu prüfen.
• Entwicklung eines Polsterstoffs für Möbel durch Testen verschiedener Webtechniken.

03.) Keramische Coiling-Technik
Handaufbau von Keramik durch Schichten von Tonrollen, um Formen organisch zu entwickeln. Beispiele:

• Gestaltung einer Vase durch Coiling, bei der die Form während des Prozesses intuitiv entsteht.
• Entwicklung einer Skulptur, bei der die Coiling-Technik organische, unregelmäßige Formen erzeugt.


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